Trassenscout findet Wege

Der Trassenscout unterstützt Kommunen und Regionalverbände bei der Erstellung von Machbarkeitsstudien und Vorplanungen für Radschnellverbindungen und anderer liniengebundener Bauwerken.

Der Trassenscout bindet Akteure über kommunale Grenzen hinaus konstruktiv in Abstimmungsprozesse ein. Dabei wollen Träger öffentlicher Belange, Umwelt- und Bauernverbände sowie interne wie externe Stakeholder unterschiedlich mitgenommen werden.

Für die Durchführung öffentlicher Beteiligungen bietet der Trassenscout einfach verständliche und konfigurierbare Formulare zur Abbildung von Beteiligungsverfahrens an, die Sie anschließend komfortabel auswerten können.

Gleichzeitig müssen Sie mit Ihrem Projektteam auf einer aktuellen Datenbasis die nächsten Schritte planen und sich koordinieren können. Bei diesen Aufgaben unterstützt Sie der Trassenscout.

Neues Design und bessere mobile Nutzung

Der Trassenscout ist kompakter und aufgeräumter geworden, sodass wichtige Informationen schneller erreichbar sind und weniger gescrollt werden muss. Tabellen, Formulare und Bedienelemente wurden außerdem für kleinere Bildschirme und Tablets optimiert.

Karten und Listen arbeiten jetzt zusammen

Auf Übersichtsseiten kann flexibel zwischen Karten-, Listen- und geteilten Ansichten gewechselt werden. Die Karte zentriert sich automatisch auf ausgewählte Inhalte und fasst bei vielen Einträgen nah beieinander Markierungen übersichtlich zusammen.

Umfragen einfacher auswerten und zugänglicher gestalten

Rückmeldungen aus Beteiligungen lassen sich jetzt gezielter filtern, nach Schlagworten sortieren und direkt als CSV exportieren. Verbesserte Kontraste und optimierte Formularfelder erleichtern außerdem die Teilnahme an Online-Beteiligungen.

Dokumente einfacher hochladen und verwalten

Dateien können jetzt per Drag-and-drop direkt in die Dokumentenübersicht hochgeladen werden. Beim erneuten Hochladen gleichnamiger Dateien ergänzt der Trassenscout automatisch eine Nummerierung – für eine einfachere und übersichtlichere Dateiverwaltung.

PDFs direkt im Trassenscout ansehen

Hochgeladene PDFs können jetzt direkt im Trassenscout in einer Vollbildansicht geöffnet werden. Mit einem Zoom von bis zu 500 Prozent lassen sich auch Details in Plänen, Verträgen und anderen umfangreichen Dokumenten prüfen.

Vorlagen für Protokolle und flexiblere Dokumentverknüpfungen

Für wiederkehrende Dokumentationsprozesse können jetzt Vorlagen für Protokolleinträge hinterlegt werden. Dokumente lassen sich außerdem mehreren Verhandlungsflächen und Einträgen zuordnen – für eine einheitlichere und besser verknüpfte Projektdokumentation.

Planungsdaten gesammelt importieren

Planungsräume und Planungsabschnitte können jetzt gesammelt in den Trassenscout importiert werden. Besonders bei größeren Projekten reduziert das den Aufwand für die erstmalige Einrichtung und erleichtert die Übernahme vorhandener Planungsdaten.

Grunderwerb digital organisieren

Mit dem neuen Modul für den Grunderwerb können Verhandlungsflächen auf Basis von ALKIS-Flurstücksdaten angelegt und verwaltet werden. Statusfarben machen den aktuellen Stand sichtbar und Dokumente sowie Protokolle können direkt den jeweiligen Flächen zugeordnet werden.

Maßnahmen einfacher melden, verwalten und auswerten

Meldeverfahren können jetzt mehrere Fördergegenstände pro Maßnahme abbilden und vergeben automatisch eindeutige Referenznummern. Für die weitere Bearbeitung lassen sich alle gemeldeten Maßnahmen gesammelt als CSV exportieren und nach Kategorien filtern.

Verbesserte Karten- und Zeichenwerkzeuge

Die Karten- und Zeichenwerkzeuge wurden umfassend überarbeitet. Verbesserte Zeichenhinweise und zusätzliche Mittelpunkte erleichtern insbesondere das Erfassen und Bearbeiten von Linien und Trassen. Auch die Darstellung von Planungsabschnitten und Einträgen wurde vereinheitlicht.

Projektprotokolle übersichtlicher prüfen und bearbeiten

Projektprotokolle sind jetzt klarer nach ihrem Bearbeitungsstand gegliedert. Noch zu bestätigende Einträge werden von bereits bestätigten Protokolleinträgen getrennt und Protokolle können komfortabler direkt aus der jeweiligen Ansicht erstellt und bearbeitet werden.

KI unterstützt bei Dokumenten und E-Mails

Neue KI-Funktionen unterstützen bei der Verarbeitung von Projektinformationen. Dokumente können automatisch zusammengefasst und E-Mails inklusive Anhängen für die Projektdokumentation aufbereitet werden. Die Funktionen befinden sich aktuell noch in einer Alpha-Phase.

Dokumente gemeinsam bearbeiten und einfacher hochladen

Dokumente können jetzt für die gemeinsame Bearbeitung freigegeben werden. Gleichzeitig wurde der Datei-Upload verbessert: Bis zu zehn Dateien lassen sich gemeinsam hochladen, Ladezustände und Fehlermeldungen sind übersichtlicher und auch die mobile Nutzung wurde optimiert.

Neue Funktionen im Trassenscout

Mit dem aktuellen Release hat sich im Trassenscout einiges getan. Nutzer:innen profitieren von einer neuen Filterfunktion für Fortschrittsprotokolle, präziseren Längenangaben in Metern sowie einer überarbeiteten Eingabe von Maßnahmen. Auch die Qualitätsstandards und die Einladungsverwaltung wurden verbessert, um die Zusammenarbeit in Projekten noch effizienter zu gestalten.

Digitale Maßnahmenverwaltung für Förderprogramme

Der Trassenscout unterstützt jetzt auch die digitale Erfassung und Verwaltung von Fördermaßnahmen. Kommunen und Verwaltungen können Projekte online melden, prüfen und koordinieren – für mehr Transparenz und strukturierte Abläufe bei Planung und Umsetzung.

Automatischer Import von Machbarkeitsstudien in Vorbereitung

Künftig sollen Inhalte aus Machbarkeitsstudien automatisiert in den Trassenscout übernommen werden. Damit wird die Übertragung bestehender Planungsdaten vereinfacht und die Weiterarbeit an Projekten beschleunigt.

Starke Beteiligung: Über 1.000 Hinweise zum Radnetz Brandenburg eingegangen

Die Beteiligung zum Radnetz Brandenburg ist erfolgreich abgeschlossen. Mehr als 130 Städte, Gemeinden und Ämter haben sich eingebracht und über 1.000 Hinweise eingereicht. Der Trassenscout ermöglichte dabei eine gezielte und datengestützte Beteiligung auf Landesebene. Die Rückmeldungen fließen nun in die Weiterentwicklung des landesweiten Radnetzes ein.

Trassenscout wird für Stromtrassen erweitert

Zum 1. November ist das neue vom BMWK geförderte Projekt im Rahmen des Innovationsprogramms (IGP) gestartet. FixMyCity entwickelt den Trassenscout weiter – für die Planung von Strom-, Bahn- und perspektivisch Wasserstofftrassen. Ziel ist es, interkommunale Projekte datenbasiert, transparent und beteiligungsorientiert zu steuern.

Startschuss für die Beteiligung zum Radnetz Brandenburg

Das Land Brandenburg hat die Kommunen eingeladen, aktiv an der Weiterentwicklung des landesweiten Radnetzes mitzuwirken. Über den Trassenscout konnten Städte, Gemeinden und Ämter ihre Perspektiven und Hinweise zu geplanten Routen und Zielen einbringen. Das Beteiligungsmodul bot eine digitale, intuitive Plattform zur Abstimmung und zur konstruktiven Mitgestaltung eines zukunftsfähigen Radnetzes.

Weitere Informationen: Website des MIL Brandenburg

Projektstart: RegioProzess erforscht digitale Werkzeuge für die Verkehrswende

Mit dem Start des BMBF-geförderten Forschungsprojekts RegioProzess ist der Trassenscout Teil eines bundesweiten Vorhabens zur Beschleunigung der regionalen Verkehrswende. Ziel des Projekts ist es, die Zusammenarbeit zwischen Kommunen zu stärken, Planungsprozesse effizienter zu gestalten und digitale Werkzeuge zur Umsetzung nachhaltiger Mobilitätsmaßnahmen zu entwickeln.

FixMyCity bringt den Trassenscout in drei Modellregionen – RegioPole Bielefeld, Regierungspräsidium Stuttgart und Landkreis Oberhavel – für den Radverkehr und den ÖPNV in die Anwendung.

Weitere Informationen: Projektseite bei difu.de

Vorstellung des Trassenscouts in Darmstadt auf Einladung des BALM

Beim Vertiefungsseminar in Darmstadt zeigte FixMyCity den Trassenscout als Best-Practice für digitale Planung und Beteiligung in komplexen Verkehrsprojekten. Eingeladen hatte das Mobilitätsforum Bund.

Weitere Informationen: Veranstaltung beim Mobilitätsforum

Trassenscout beim Fachseminar in Osnabrück präsentiert

In Osnabrück präsentierte FixMyCity den Trassenscout als Beispiel für digitale Werkzeuge zur Beteiligung und Koordination im Radverkehr – eingeladen vom Mobilitätsforum Bund.

Weitere Informationen: Veranstaltung beim Mobilitätsforum

854 Teilnahmen: Beteiligung zum Radschnellweg FRM7 erfolgreich abgeschlossen

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie zum geplanten Radschnellweg FRM7 im Rhein-Main-Gebiet konnten Bürgerinnen und Bürger vom 13. Mai bis 3. Juni 2024 ihre Hinweise und Ideen online einreichen. Insgesamt haben sich 854 Personen beteiligt. Die Eingaben lieferten wichtige Hinweise auf bevorzugte Routenführungen, Lücken im Netz, gewünschte Verbindungen und konkrete Problemstellen vor Ort. Die Auswertung der Beteiligung fließt nun in die weitere Planung ein.

Weitere Informationen: Beteiligungsseite FRM7

FixMyCity stellt Trassenscout in Essen vor

Auf Einladung des Mobilitätsforums Bund stellte FixMyCity den Trassenscout beim Vertiefungsseminar in Essen vor. Der Fokus lag auf interkommunaler Abstimmung bei Radschnellverbindungen.

Weitere Informationen: Veranstaltung beim Mobilitätsforum

Hinweise zum RS8: Beteiligung in der Region Ludwigsburg abgeschlossen

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie für den geplanten Radschnellweg RS8 konnten Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen, Hinweise und Anliegen online über den Trassenscout einreichen. Die Beteiligung wurde gemeinsam mit den Städten Ludwigsburg, Remseck und Waiblingen sowie den Landkreisen Ludwigsburg und Rems-Murr-Kreis durchgeführt. Ziel war es, lokale Perspektiven frühzeitig in die Planung einzubinden.

Die Hinweise werden nun ausgewertet und fließen in die weitere Ausarbeitung der Trassenkorridore ein. Eine Übersicht der Rückmeldungen ist auf der Projektwebsite abrufbar.

Weitere Informationen: Beteiligungsseite RS8

Erste Version des Trassenscout erfolgreich gelauncht

Die erste Version des Trassenscout wurde in Zusammenarbeit mit den Städten Ludwigsburg, Waiblingen, Remseck, den Landkreisen Ludwigsburg und dem Rems-Murr-Kreis gelauncht. Der Trassenscout geht auf ein Forschungsprojekt zu Beteiligungsverfahren bei Radschnellverbindungen zurück, welches gefördert wird durch das Bundesministerium für Verkehr und Daten (BMDV) im Rahmen des Förderprogramms Nationaler Radverkehrsplan.

Weitere Informationen: Projektseite RS8

Kontakt

FixMyCity GmbH
trassenscout@fixmycity.de
+49-30 / 549 08 665

Im Netz

  1. Netz-Links
    Alle Radschnellverbindungen in Deutschland mit Planungsständen